Bei bestem Kaiserwetter zogen die sächsischen Truppen am Freitag in Kaja ein um dort zu biwakieren.

Ein idyllisches Plätzchen an einem ganz stillen und versteckten Ort.

Früh am Morgen sahen die Gesichter noch etwas zerknittert aus.

Es war auch eine anstrengende Nacht - ohne Wache stehen -keinen Feind erblicken

und nichts Böses im Sinne haben.

Die jungen Rekruten wurden bereits geschliffen und die Damenriege war auf alles vorbereitet.

Letzte Vorbereitungen werden getroffen.

Zum Eröffnungsapell am Denkmal für den Prinzen von Hessen Homburg finden sich die ersten Truppen ein.

Nach diesem Apell ist dann erst mal Ruhe vor dem Gefecht angesagt.

Im Schatten ließ es sich gut ruhen.

Der Versuch eines "Großwildjägers" Beute zu machen.

Bei den Preußen und ihren Verbündeten war auch noch nichts los.

Das Gefecht beginnt.

Unterstützt von der Artillerie geht die sächsische Brigade ins Gefecht.

Glorreiche Kanoniere -ob Pulveraffe oder Geschützführer - alle gaben das Letzte.

Auch der Gegner gab alles.

Zum Schluß ein paar Randnotizen.